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Esszimmermöbel

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Kaufberatung zu Esszimmermöbeln

Passende Esszimmermöbel für jedes Zuhause

Esszimmer zeichnen sich durch vielfältige Einrichtungsmöglichkeiten aus. Nehmen wir zum Beispiel das klassische Speisezimmer: Es ist ein separater Raum, dessen Einrichtung ganz auf die Einnahme von Mahlzeiten ausgerichtet ist. Ein Set aus Tisch und Stühlen steht hier im Mittelpunkt, während Kommoden einerseits Stauraum für das Geschirr bieten und andererseits als Abstellfläche dienen.

Heutigen Wohnbedürfnissen entspricht es eher, Ess- und Wohnzimmer zu kombinieren. Damit beide Bereiche fließend ineinander übergehen, ist ein harmonisches Gesamtbild wichtig. Wurde das Wohnzimmer beispielsweise im hellen, freundlichen Landhausstil eingerichtet, sollten auch die Esszimmermöbel weiß oder naturfarbig sein. Ist das Wohnzimmer dagegen in einem stilvollen Retro-Look oder im Kolonialstil mit dunklen Tropenhölzern gestaltet, wäre es naheliegend, die massiven Esszimmermöbel möglichst aus demselben Holz und im gleichen Farbton zu wählen.

Esszimmer Set oder Einzelmöbel – was ist besser?

Sind noch gar keine Esszimmermöbel vorhanden, empfiehlt sich ein Möbelset aus Tisch und Stühlen. So wirkt die Einrichtung sofort wie aus einem Guss. Soweit möglich, ist dabei der größere Tisch immer vorzuziehen – dies spart Kopfzerbrechen, wenn ab und zu Gäste zu Feierlichkeiten eingeladen werden. In kleinen Wohnungen kann ein kleiner hoher Bartisch mit zwei Barhockern eine tolle Alternative sein. Dieser findet in der Ecke des Wohnzimmers oder selbst in einer schmalen Küche noch Platz.

  • Tipp: Ist bereits ein Esszimmertisch vorhanden, zum Beispiel ein Erbstück, können einzelne Stühle hinzugekauft werden. Ab und zu besteht vielleicht auch einfach Lust auf Veränderung, etwa indem sommerlich-kühle Kunststoffstühle durch gemütliche Polsterstühle abgelöst werden.
Aufbewahrungsmöbel für Esszimmeraccessoires

Rund um die Essgruppe aus Tisch und Stühlen ergänzen weitere Möbel und Accessoires die Esszimmer-Einrichtung, vor allem Vitrinen- und Buffetschränke, in denen das Geschirr aufbewahrt wird: Das feine Porzellan kann in den Vitrinen präsentiert werden, die weniger attraktiven Stücke verschwinden hinter Schranktüren. Eine Esszimmerkommode ist ideal, um kleine Notwendigkeiten wie Stövchen, Ersatzkerzen und Servietten sowie selten genutzte Utensilien wie das Fondue-Set und das Tisch-Raclette aufzubewahren. Während einer größeren Mahlzeit finden gerne auch Flaschen zum Nachfüllen ihren Platz auf der Kommode. Wird das Speisezimmer nur gelegentlich genutzt, kann die Kommode mit attraktiven Deko-Artikeln geschmückt werden. Leere Ecken lassen sich wunderbar mit großen Bodenvasen oder Stehlampen füllen. Eine wichtige Rolle spielt auch die Beleuchtung: Die Esszimmerlampe sollte so tief hängen, dass sie den Tisch gut erhellt ohne jedoch den Blick der Gäste auf ihr Gegenüber zu versperren.

Welche Trends gibt es bei Esszimmermöbeln?

  • Ein Evergreen unter den Einrichtungstrends ist die offene Wohnküche. Hier bilden Esszimmermöbel mit der Küche eine harmonische Einheit, besonders wenn die Möbel farblich und stilistisch aufeinander abgestimmt sind.
  • Eine freundliche Alternative zu den weit verbreiteten Hochglanzfronten bilden Esszimmermöbel im Landhausstil. Hier verbindet sich der natürliche Charme von Holz mit einer zeitgemäßen Ess- und Kochkultur, die auf Regionalität, Nachhaltigkeit und Slow-Food setzt.
  • Ist die Küche modern eingerichtet mit einer High-Tech Küchenzeile aus Chrom und Edelstahl, sollten auch die Speisezimmermöbel dazu passen. Der Industrie-Stil eröffnet hierbei interessante Optionen und ermöglicht es, Metall und Holz auf trendige Weise miteinander zu verbinden.
  • Große Esstische aus Massivholz, die man früher nur mit dem Landhausstil in Verbindung brachte, können heutzutage guten Gewissens in einem Esszimmer im Loft-Style stehen, solange sie mit dem sachlichen, rauen Design der übrigen Einrichtung korrespondieren. Filigrane Polstersessel auf schlanken Beinen oder Schwingstühle mit Edelstahlgestell bilden eine tolle Ergänzung.
Ideen für ausgefallene Esszimmermöbel

Es müssen nicht immer konventionelle Esszimmermöbel aus Holz sein. Für eine Sitzgruppe im Wintergarten oder in einem Raum mit voll verglaster Wand sind Rattanmöbel im mediterranen Stil eine wunderbare Wahl. Sie verbreiten bei sonnigem Wetter einen Hauch von Urlaub, vor allem wenn den Gästen leckere Cocktails und exotische Snacks serviert werden. Allerdings ist dabei zu beachten, dass Rattansessel aufgrund des tiefen Sitzes nicht für mehrgängige Abendessen geeignet sind, sondern eher für geselliges Beisammensein mit Fingerfood.

Platzbedarf im Esszimmer  worauf ist zu achten?

Als "Goldstandard" für Essmöbel gilt eine Sitzgruppe mit sechs Stühlen. In einem großen kombinierten Wohn- und Esszimmer kann ein so großer Tisch jedoch manchmal unhandlich sein. Dafür gibt es eine praktische Lösung: Ausziehtische. Diese Modelle können meist mehrstufig von einem kleinen quadratischen Tisch für vier Personen auf einen größeren Tisch für sechs oder mehr Personen erweitert werden.

Sehr flexibel sind Sie mit runden Tischen, die sich gut in eine Zimmerecke oder einen Erker integrieren lassen. Hier sitzen sich die Gäste in gleichem Abstand gegenüber. Meist gehören vier Stühle zu einem runden Tisch, doch wenn alle etwas zusammenrücken, finden noch weitere Personen daran Platz. Runde Tische sind auch eine gute Wahl für alle, die gerne nach dem Essen Spiele spielen, da sich so die geselligste Runde ergibt.

  • Tipp: Eine pfiffige und platzsparende Lösung für kleine Wohnungen bilden Esstische mit Hockern, die bei Nichtgebrauch unter den Tisch gestellt werden. So können sich auch in der studentischen Einraumwohnung bis zu acht Personen gemütlich zusammensetzen.
Überlegungen zum Esszimmerstuhl: Holz oder Polster?

Esszimmermöbel aus Holz wirken im Gesamtbild ausgesprochen harmonisch und stilvoll. Allerdings sind blanke Stühle aus Holz nicht sehr bequem. Was bei einem regulären Abendessen mit der Familie kein Problem darstellt und sogar sehr praktisch ist, wenn kleinere Kinder bei der Mahlzeit kleckern, lädt nicht zum längeren Verweilen ein. Für ein Ensemble mit Esszimmerstühlen aus Massivholz sollten weiche Sitzpolster bereitgehalten und für ein Essen in größerer Runde aufgelegt werden.

Wer häufiger Gäste bewirtet und lange gemütliche Abende rund um den Tisch bei Wein und Knabbereien liebt, sollte sich lieber für Polsterstühle entscheiden. Besonders Polstersessel mit Armlehnen laden zum komfortablen Loungen ein. Esszimmerstühle sind mit hoher oder niedriger Lehne erhältlich, als Schwingstühle mit einem Gestell aus Edelstahl oder in extravaganten Designs, die jeden Stuhl zum Hingucker machen. Farblich lassen sie sich auf die anderen Essmöbel abstimmen oder bewusst mit ihnen kontrastieren.

Was macht massive Esszimmermöbel so beliebt?

Esszimmermöbel aus Massivholz werten jedes Zuhause auf. Massivum setzt vor allem auf unempfindliche Harthölzer wie Akazienholz, Teak, Eiche oder Palisander. Unbehandelt verleihen diese jedem Speisezimmer einen rustikalen Landhaus-Charme und passen gut zu einer Shabby Chic Einrichtung. Behandelt mit Lack oder Wachs wirken die Möbel hingegen edel und fügen sich gut in eine gediegene Einrichtung im Kolonialstil ein.

Bei regelmäßiger Pflege bleibt Massivholz viele Jahre in Schuss. Kein Wunder, dass Esszimmermöbel häufig über mehrere Generationen vererbt werden. Ab und zu sollten Holztische und -stühle mit speziellen Pflegeöl oder sogenannter Holzbutter behandelt werden, um sie geschmeidig zu halten. Polsterstühle und -sessel sind ebenfalls relativ pflegeleicht. Wurde beim Essen gekleckert, können die Flecken mit Reinigungsspray sanft entfernt werden.

Doch ganz gleich ob massiv, teilmassiv oder MDF: Gepflegte Esszimmermöbel sollten in den eigenen vier Wänden nicht fehlen. Bei massivum gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Tischen und Stühlen, die bequem als Essgruppe oder Einzelmöbel bestellt werden können.

Häufige Fragen zum Esszimmer

  • Wie groß sollte ein Esszimmer sein? Wie viel Platz wird benötigt? - Da der moderne Essbereich nicht mehr in der Küche oder einem separaten Raum liegt, muss sein Platzbedarf von der Gesamtfläche des Wohnzimmers abgezogen werden. Geht man von einer Mindestgröße des Wohn-Essbereichs von 20 bis 25 m² aus, beträgt dieser Anteil etwa 10 m². Den eigentlichen Richtwert gibt aber die Größe des Esstischs vor: Hier sind an jeder Seite mindestens 80 cm, wenn möglich 100 cm Breite zusätzlich einzuplanen, damit alle Stühle ausreichend Platz haben. Ein 6-Personen-Tisch in Größe 180 cm x 100 cm benötigt mit Stühlen also gut 9 m² Fläche. Mit jedem weiteren Esszimmermöbel wächst der Platzbedarf schnell auf 12 bis 15 m².
  • Welche Esszimmermöbel eignen sich für kleine Räume? - Wenn anstelle eines Esszimmers eher ein Essplatz für zwei bis vier Personen eingerichtet werden soll, empfiehlt sich eine Tischgruppe aus Klapptisch und stapelbaren Stühlen oder Hockern. Falls die Tischfläche nicht immer ausreicht, könnte mithilfe eines Servierwagens zusätzliche Abstellfläche geschaffen werden. Ebenso ließe sich die klassische Esszimmerkommode mit Geschirr und Besteck durch ein rollbares Lowboard ersetzen. In schmalen Räumen kann zur Not ein Konsolentisch zum Esstisch umfunktioniert werden. Mit hübscher Wand- und Tischdeko wirkt auch ein solcher Essplatz gemütlich und einladend.
  • Was sind typische Wohn-Esszimmer-Möbel? - Eigentlich lassen sich alle Wohnzimmermöbel, auf denen oder an denen gegessen werden kann, zu wohnlichen Essmöbeln "umfunktionieren". Dazu gehören Polsterstühle mit hohen Lehnen, Tischsofas und Wohnzimmertische mit einer angemessenen Höhe. Umgekehrt können Thekentische und Barstühle ohne Weiteres in den Wohnbereich integriert werden. Mithilfe von Lampen und Wohnaccessoires lassen sich die offenen Grundrisse dann harmonisch und subtil umreißen.

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