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Wohnzimmermöbel

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Kaufberatung zu Wohnzimmermöbeln

Wohnzimmer einrichten heißt ein Zuhause zu schaffen

Mit keinem anderen Wohnbereich verknüpft sich der Anspruch, ein gemütliches Zuhause zu schaffen, mehr als mit dem Wohnzimmer. Mit seiner Einrichtung steht und fällt das gute Gefühl zu den eigenen vier Wänden; ob wir vom Alltag abschalten und neue Kraft schöpfen können. Auf folgende Möbel möchten wir dabei unter keinen Umständen verzichten:

  • Wohnlandschaft, Ecksofa oder Sofa
  • Couchtisch
  • Wohnwand
  • Stauraummöbel (wie Lowboard, Sideboard und Highboard)
Wie werden Möbel im Wohnzimmer positioniert?

Viele Wohnzimmermöbel sind als Möbelserien erhältlich, bei denen die einzelnen Komponenten in Design und Farbgebung aufeinander abgestimmt sind und sich auch funktional ergänzen. Ein Wohnprogramm besteht grundsätzlich aus einer Wohnwand in Kombination mit Sideboards, die viel Stauraum, aber auch Platz für Wohndekorationen bieten. Der zentralen Wohnwand wird meist das Polstermöbel gegenübergestellt. Vom Sofa aus bietet sich so ein uneingeschränkter Blick auf das TV-Gerät. In rechteckig geschnittenen Räumen ist dieser Aufbau problemlos umsetzbar. In einer Wohnstube, in der die Fläche durch einen unsymmetrischen Schnitt aufgeteilt wird und beispielsweise um eine Zimmerecke verläuft, bietet sich der Verzicht auf eine Wohnwand an. Stattdessen sorgen einzelne Möbel in Form von Vitrine, Lowboard, Highboard und Regal für eine flexibel nutzbare Wohnfläche.

Gestaltung und Einrichtung kleiner Wohnzimmer

Kleine Wohnzimmer einzurichten, kann sich als Herausforderung entpuppen. Doch auch für solche Fällen bieten Wohnzimmermöbel, beispielsweise im Landhausstil, ansprechende Gestaltungsmöglichkeiten. Sollen die Möbel aus Massivholz gefertigt sein, sind eher hellere Hölzer zu bevorzugen. Sie lassen den Raum größer wirken. Um Platz zu sparen, bietet sich anstelle eines großen Ecksofas ein Zwei- oder Dreisitzer an. Und alternativ zur traditionellen Wohnwand, die sich aus offenen und geschlossenen Schrankelementen zusammensetzt, fällt die Wahl auf einzelne High- und Lowboards, wobei die flache TV-Bank den früher sehr verbreiteten Fernsehschrank ersetzt. Um zusätzlichen Stauraum zu schaffen, wird die Raumhöhe genutzt. An Wänden, die zu schmal für Schrankmöbel sind, schaffen Wandregale weitere Abstellflächen für Bücher, Dekorationen und Lampen.

  • Tipp: Für ein gemütliches Ambiente im Wohnzimmer können Sie direktes und indirektes Licht kombinieren: Direktes Licht in Form von Stehlampen erleichtert das Lesen, während indirektes Licht eine behagliche Stimmung hinterlässt.

Welche Stile von Wohnzimmermöbeln gibt es?

Bei massivum gibt es für jeden Geschmack die passenden Wohnzimmermöbel. Ihre Designs, ihre Materialien und ihre Bauweise sind auf die beliebtesten Stilrichtungen abgestimmt. Damit Sie die wichtigsten Unterschiede kennen, haben wir eine kleine Übersicht zusammengestellt:

  • Exotisch: Hölzer wie Mango, Rubberwood und Teak lassen Urlaubsflair in der Wohnstube einziehen. Aufwändige Muster und Patchwork-Formate runden das Gesamtbild ab.
  • Industrial: Modern und puristisch, so lässt sich dieser Stil charakterisieren. Die geradlinige Form der Möbel wird durch Materialkombinationen wie Holz und Metall ergänzt. Bei den Farben dominieren Braun- und Grautöne.
  • Kolonialstil: Dunkle Wohnzimmermöbel aus Massivholz kombiniert mit dezent gesetzten Details aus Metall – das ist kolonial. Dazu Sitzmöbel nach dem Vorbild des Chesterfield-Stils.
  • Landhaus: Naturmaterialien stehen an erster Stelle. Die Formgebung darf ein wenig verspielter ausfallen. Deutlich erkennbare Holzmaserungen und Rattan bei den Polstermöbeln schaffen die erhoffte Behaglichkeit.
  • Skandinavisch: Im Norden Europas mögen es die Menschen einfach und funktional. Sie legen Wert auf Naturfarben und klare Formen ohne viele Details.

Wie verbessern Wohnzimmermöbeln den Wohnkomfort?

Möbel fürs Wohnzimmer sollten nicht nur schick sein, sondern auch komfortabel und nutzwertig. Angesichts der zahlreichen Aktivitäten, die sich auf diesen Wohnbereich konzentrieren, sind die Funktionen der Möbel ein wichtiges Auswahlkriterium.

Polstermöbel sind funktionale Allrounder

Polstermöbel dienen in erster Linie dem Sitzen und Füße hochlegen. Sie bieten dafür weiche Rückenlehnen, eine solide Polsterung und großzügige Sitzflächen. Die meisten Polstermöbel ab einer Breite von 200 cm sind als Querschläfer geeignet. Ausnahmen bilden u-förmig geschwungene 2-Sitzer-Sofas oder schmale Designersofas. Das Ecksofa, bei dem zwei Polsterelemente über ein Eckteil fest miteinander verbunden sind, bietet gleichermaßen Liege- und Sitzflächen. Hier können wahlweise mehrere Personen sitzen oder beispielsweise auch bis zu zwei Personen liegen. Sowohl Ecksofas als auch 3-Sitzer-Sofas gibt es mit Schlaffunktion. Hier sind einzelne Elemente ausziehbar, um die Liegefläche zu vergrößern. Damit wird das Sofa zum praktischen Gästebett. Modelle mit Bettkasten bieten außerdem zusätzlichen Stauraum. Bei vielen Sesseln sind für höheren Sitzkomfort bewegliche Elemente vorhanden. So können die Armlehnen und Kopfstützen den eigenen Wünschen angepasst werden.

Wohnzimmerschränke meistern den Spagat zwischen Präsentieren und Verstauen

Verstauen und Präsentieren ist das Motto der Wohnzimmerschränke. Sie sorgen dafür, dass es in der guten Stube genügend Platz gibt, um Bücher, CDs, Prospekte oder Ähnliches aufzubewahren. Vitrinen werden oft zur Aufbewahrung besonderer Gläser, wertvollen Porzellans oder geschätzter Wohnaccessoires genutzt. Mit ihren Glastüren lassen sie den Blick ins Innere zu, schützen die verstauten Gegenstände aber auch vor Verschmutzung. Bei Kommoden liegt der Fokus eindeutig auf dem Stauraum. Hier hängt die Kaufentscheidung in erster Linie davon ab, wie die Schubladen angeordnet und dimensioniert sind. Bei Regalen wiederum stehen die Stauräume offen, sodass sie zum Platzieren von Stehlampen und Wohnaccessoires genutzt werden können. Traditionell dienen sie der Aufbewahrung von Büchern und zum Abstellen von kleinen Töpfen mit Zimmerpflanzen.

Couch- bzw. Wohnzimmertische als praktische Ablageflächen

Ein Möbel, das im Wohnzimmer nicht fehlen darf, ist der Couchtisch. Er ist durch seine Größe an die Sitzhöhe der Polstermöbel angepasst und macht die Zusammenstellung der Wohnmöbel komplett. Vorrangig handelt es sich bei ihm um eine Abstellfläche für Getränke, Schalen, Fernbedienungen und Zeitschriften. Bei einigen Modellen sind zwei Ebenen vorhanden, wobei eine von beiden als Stauraum dient. Eine besondere Form des Couchtischs bilden Truhen. Bei ihnen ist die Abstellfläche zugleich die Abdeckung eines innenliegenden Stauraums, in dem die Lieblingsgetränke und -snacks dauerhaft aufbewahrt werden können. Je nach Bauweise sind diese Kleinmöbel auch zur separaten Aufstellung abseits des Sitzbereichs geeignet.

  • Tipp: Große Wohnzimmer bieten bei gutem Zuschnitt Platz für eine Essecke. In diesem Fall ziehen Tisch, Stühle oder Sitzbänke mit in den Wohnbereich ein. Der Esstisch sollte robust sein, eine angenehme Höhe aufweisen und genügend Platz für sämtliche Familienmitglieder bieten. Bei ausziehbaren Tischen können Sie die Tischplatte nach Bedarf vergrößern.

Was ist bei massiven Wohnzimmermöbeln zu beachten?

Wohnzimmermöbel aus Massivholz werden heutzutage immer erschwinglicher und zeigen sich mittlerweile in einer Vielfalt, wie man sie lange Zeit nur von furnierten oder Holzfasermöbeln kannte. Die verarbeiteten Hölzer unterscheiden sich in ihren ästhetischen Merkmale und handfesten Materialeigenschaften:

  • Eiche: Große Möbel bestehen häufig aus Eiche massiv, da das Holz sehr stabil und tragfähig ist. Es hält höheren Belastungen problemlos stand.
  • Mango: Durch den hellen Ton hebt sich Mango von vielen anderen Hölzern ab. Das exotische Holz ist vergleichsweise leicht.
  • Palisander: Im Möbelbau gehört Palisander zu den erlesenen und charakterstarken Hölzern. Es gibt hier eine deutlich sichtbare Maserung, die im Salon stilgebend ist.
  • Pinie: Seit einiger Zeit findet Pinie immer mehr Anklang. Das Holz der mediterranen Kiefer besitzt eine warme braune Farbe und versprüht südländischen Charme.
  • Rubberwood: Unter den Hölzern für Massivholz-Wohnzimmer gehört Rubberwood zu den Exoten. Das Holz des Gummibaums erweist sich dabei als absolut alltagstauglich, denn es ist nicht nur hart, sondern pflegeleicht.
  • Teak: Nicht nur für Terrasse und Balkon sind Möbel aus Teakholz eine gute Wahl. Seine hohe Dichte wappnet es auch gegen Luftfeuchtigkeit in Wintergärten oder in Wohnbereichen mit viel Grün und Topfpflanzen.
Oberflächenveredelungen runden das Material ab

Je nach Stil und Design können massive Wohnzimmermöbel verschiedene Oberflächenveredelungen aufweisen. Diese prägen einerseits das äußere Erscheinungsbild und bringen andererseits auch praktische Vorteile mit sich. So werden für die Möbel für den skandinavischen Look und den Kolonialstil häufig lackiert. Wahlweise kommen dabei farbige oder transparente Lacke zum Zug. Sie lassen eine solide Schutzschicht entstehen, die die Möbeloberflächen vor Feuchtigkeit, Kratzern und Staub schützt. Eine Alternative zu Lack bilden Öl und Wachs. Gewachste Hölzer bewahren ihr natürliches Aussehen dauerhaft. Überzeugen Sie sich selbst von den besonderen Qualitäten der Massivholzmöbel und richten Sie Ihr Wohnzimmer mit massivum ein!

Häufige Fragen zum Wohnzimmer

  • Welche Fläche bzw. Größe sollte ein Wohnzimmer haben? - Unabhängig von der Quadratmeterzahl der Wohnung oder des Hauses sollte das Wohnzimmer immer der größte Raum sein. Wenn es als kombinierter Wohn-Essbereich eingerichtet wird, sind 20 bis 25 m² als Mindestmaß anzusehen. Sie sollten jedoch nicht allein auf die Fläche, sondern auch auf den Grundriss des Wohnzimmers achten: Ist es beispielsweise so geschnitten, dass sich die Sitzmöbel nicht alle mit dem Blick zum Fernseher ausrichten lassen, dann ist es eindeutig zu klein. Auch L-förmig geschnittene Wohnzimmer weisen häufig auf den ersten Blick eine hohe Quadratmeterzahl auf. Doch nicht immer ist diese Fläche für alle Wohnbedürfnisse richtig aufgeteilt.
  • Wie sollte man die Wohnzimmerwände streichen? - Wenn es Ihnen darum geht, mit Ihren Wohnzimmermöbeln und Accessoires Akzente zu setzen, empfehlen sich Wandfarben im Grau-Braun-Bereich. Wenn Sie eher ein harmonisches Gefüge anstreben, dann sollte die Wandfarbe aus demselben Farbbereich kommen wie die dominierenden Farben des Interieurs: zu Pastelltönen also auch eine pastellige Wandfarbe, zu Beerentönen ein helles Flieder oder Lila, zu Grüntönen ein kräftiges Blau oder Petrol, zu weißen Möbeln weiße oder hellgraue Wände. Kontraste wie braune Möbel vor grünen Wänden oder schwarze vor weißen sind natürlich ebenso möglich, allerdings sollten Sie abwägen. Nicht jedes Kontrastpaar ist einem zentralen Aufenthaltsraum wie dem Wohnzimmer angemessen.
  • Was kann man tun, wenn es im Wohnzimmer hallt? - Räume mit glatten Wänden und Böden reflektieren Geräusche mitunter auffällig laut. Gegen ein solches "Hallen" helfen Bodenbeläge wie Teppiche, Vorhänge oder Wandverkleidungen. Es gibt aber auch Einrichtungsgegenstände, die die Ausbreitung des Halls unterbrechen: Dazu gehören Bücherregale, Raumteiler, Wandboards, dekorative Wandobjekte und Lampen mit großen Stoffschirmen.

Haben Sie nun Lust bekommen, Ihr Wohnzimmer neu einzurichten oder mit tollen Wohnzimmermöbeln zu verschönern? Dann freuen wir uns auf Ihren Einkauf im massivum Shop. Nach oben ↑

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