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Badschränke

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Kaufberatung zum Holz-Badschrank

Badschränke bei massivum kaufen

Wir kennen es alle: In Badezimmern sammeln sich allerlei Dinge an, die gut sortiert aufbewahrt werden wollen. Da sind das täglich benutzte Deo oder der Rasierschaum noch die kleinsten der Kleinigkeiten. In vielen Haushalten steht eine Waschmaschine im Bad, sodass die Waschmittelkartons verstaut werden müssen. Und noch üblicher ist es, dass Putzmittel und Putzutensilien im Bad aufbewahrt werden, weil sie dort einfach am häufigsten gebraucht werden. Für all diese Dinge braucht es Platz. Und wer sie nicht offen zwischen Waschbecken, Wanne und WC herumstehen lassen möchte, schafft sich dafür Badezimmerschränke an. Folgende Varianten werden unterschieden:

  • Waschbeckenunterschränke bestehen meist aus einem zweitürigen Fach und können dank eines Siphonausschnitts unter Waschbecken platziert werden.
  • Waschtische kombinieren Waschbecken und Waschunterschrank auf vielfältige Weise. Die Waschbecken werden meist aufgesetzt, die Stauräume können als Schubladen, Türfacher oder offene Ablagen gestaltet sein. Man unterscheidet Einzel- und Doppelwaschtische.
  • Badunterschränke sind auf die typische Waschbeckenhöhe abgestimmt, werden aber ohne Siphonausschnitt gefertigt. Sie können als Seitenschränke links wie rechts neben dem Waschplatz positioniert werden.
  • Midischränke stellen oft eine Ergänzung für größere Badmöbel Sets dar. Es handelt sich um halbhohe Badschränke, die schmal wie Hochkommoden, aber auch breit wie Highboards ausfallen können.
  • Badhochschränke sind schmale Standelemente mit Türen, Schubladen und offenen Fächern. Sie sind dafür gedacht, den Waschplatz zur Seite hin abzuschließen und deshalb so hoch gebaut, dass sie ungefähr auf Höhe des Badspiegels abschließen.
  • Badoberschränke kommen entweder als Hängeschränke, seltener auch als Hängevitrinen vor. In Größe und Aufbau entsprechen sie Badunterschränken.
  • Spiegelschränke bilden eine breite Sonderform des Badoberschranks, da sie über dem Waschplatz platziert und auf dessen Dimensionen abgestimmt werden. Wie der Name verrät, sind ihre Türfronten mit Spiegeln versehen.

Wie groß diese Schränke im Einzelnen ausfallen und wie viele von ihnen platziert werden können, hängt natürlich vom Grundriss des Badezimmers ab. Doch selbst im kleinsten Bad ist in der Regel Platz für das typische Schrank-Set aus Waschbeckenunterschrank und Badschrank mit Spiegel. Auch der Platz oberhalb der Toilette wird gerne für einen kleine Hänge oder ein offenes Regal genutzt. In großen Bädern kommen meist noch ein oder zwei Hochschränke hinzu, die den Platz am Waschbecken einrahmen und zusätzlichen Stauraum bieten.

Was gehört in den Badezimmerschrank?

Die tägliche Pflegeroutine wird im Arbeitsalltag von Schnelligkeit und Effizienz geprägt. Nach dem Aufstehen soll schließlich jeder Handgriff sitzen. Die wichtigsten Dinge finden darum im Spiegelschrank oberhalb des Waschbeckens Platz – entweder hinter der verspiegelten Tür oder in kleinen Regalen: das Rasierzeug für den gepflegten Start in den Tag, Deos, Hautcremes, viel genutzte Parfüms. Besteht der Badezimmerschrank aus einem Schrank- und einem Regalteil, werden attraktive Flacons gerne gut sichtbar in die offenen Ablagen gestellt, während die weniger hübschen Dinge wie Cremetiegel, Nagellacke und Zahnpasta hinter der Schranktür verschwinden.

Im Badschrank unter dem Waschbecken ist eher Platz für Nützliches, zum Beispiel Hand- und Badetücher, den Vorrat an Pflegeprodukten oder auch Putzmittel. Offene Regalteile und die Oberfläche von Badkommoden und halbhohen Midischränken können gut für Wellnessprodukte genutzt werden. Wer badet nicht gerne, während eine Duftkerze ihren angenehmen Geruch verbreitet oder Teelichter das Badezimmer in warmes, entspannendes Licht tauchen?

  • Tipp: Damit ein kleines Badezimmer nicht zu überladen wirkt, sollten Badschränke nur sparsam eingesetzt werden. Eine Kommode lässt das Zimmer zum Beispiel größer wirken als ein Hochschrank.

Massive Badschränke – welche Hölzer kommen infrage?

Ist die Planung der Badeinrichtung einmal im Gange, stellt sich aber nicht nur die Frage nach der Größe, Anzahl und Position der Badmöbel, sondern auch nach dem Material, aus dem sie bestehen sollten. Kunst- und Holzfaserstoffe galten hier lange als alternativlos, denn es hielt sich hartnäckig das Vorurteil, dass Voll- bzw. Massivholzmöbel den besonderen Bedingungen in Feuchträumen nicht gewachsen seien. Durch die hohe Luftfeuchte, häufigen Wasserdampf und schwankende Raumtemperaturen würden sich die Möbel verziehen, schimmeln und nicht lange halten. Erst allmählich setzt sich wieder das Bewusstsein durch, dass Holz und Wasser sehr gut miteinander auskommen. Voraussetzung ist, dass ausreichend gelüftet wird und die Oberflächen der Badmöbel durch Lacke, Möbelöle oder Hartwachse gegen eindringende Feuchtigkeit gewappnet sind. Dann kann das Naturmaterial seine Vorteile gegenüber den industriellen Materialien ausspielen:

  • Mit ihrer antibakteriellen Wirkung sind viele Hölzer hygienischer als Kunststoffoberflächen.
  • Mit ihrer Farbe und Struktur wirken sie wärmer und wohnlicher als Hochglanzmöbel.
  • Mit ihrer Härte und Dichte und sind Holzmöbel langlebiger als Kunststoff- und Holzfasermöbel.

In der Badezimmereinrichtung entfaltet jede Holzart ihren eigenen Charme. Helles Mangoholz oder fein gemasertes Teakholz verleiht dem Badschrank ein natürliches und warmes Aussehen und passt gut zu einem leicht exotischen Einrichtungsstil. So wird aus dem eigenen Bad ein kleiner Wellnesstempel, der an den letzten Urlaub in Afrika oder Thailand erinnert. Um das Urlaubsgefühl auf die Spitze zu treiben, bietet sich ein Badschrank im Shabby-Chic-Stil an: Sein Anstrich lässt ihn leicht verwittert wirken und erinnert ein wenig an eine romantische Strandhütte auf einer einsamen Tropeninsel.

Badschränke in Weiß hellen das Zimmer auf

Für ein eher klassisches Badezimmer ist ein Badschrank aus rustikalem Palisanderholz oder heller Pinie empfehlenswert. Dunkle Holztöne passen bestens zu einer Einrichtung mit viel Weiß, während helle oder weiß gestrichene Hölzer einen reizvollen Kontrast zu dunklen Kacheln bieten. Sind alle sanitären Anlagen wie Badewanne und Waschbecken und auch die Badschränke weiß, ist es wichtig, farbenfrohe Kontraste zu setzen, damit das Zimmer nicht zu steril wirkt: Handtücher und Badematten in intensiven Farben sind eine ebenso gute Wahl wie bunte Dekoartikel und die ein oder andere Grünpflanze.

Welche Stile von Holz-Badschränken sind beliebt?

Das Badezimmer darf gerne seinen eigenen Stil haben. Sehr beliebt für große Räume ist ein heimeliger Landhausstil mit altmodisch anmutender freistehender Badewanne und viel Holz. Ein weiß gestrichener Badschrank im Landhausstil mit schweren Metallbeschlägen schafft eine romantisch-verspielte Atmosphäre. Kleinigkeiten verschwinden hinter den weißen Schranktüren. Wichtig: Die Tapete oder Kacheln sollten dann in einer hellen Pastellfarbe wie Rosa oder Gelb gehalten sein oder in warmen Beigetönen, damit das Zimmer nicht zu weiß wird.

Natürliche Hölzer schenken Wärme

Ein Badezimmerschrank aus Echtholz passt zu jedem Einrichtungsstil: Helle, natürliche Hölzer wie Pinie und Mango kontrastieren mit weißen Wänden und verleihen dem Zimmer mehr Wärme. Feine Maserungen machen jeden Badschrank darüber hinaus zum Unikat. Fällt die Entscheidung zwischen Weiß und Naturfarben schwer? Ein Badschrank, der beides miteinander vereint, ist dann ein toller Kompromiss: beispielsweise ein Hochschrank oder eine frei stehende Badkommode mit weiß lackiertem Korpus und hölzernen Schranktüren im Naturton.

Häufige Fragen zum Badschrank aus Holz

  • Wie werden Badezimmerschränke aus Holz richtig gepflegt? – Wie oben angedeutet, legen Sie mit ausreichendem Lüften den Grundstein dafür, dass Ihre massiven Badmöbel lange halten. Dann trocknen die Oberflächen richtig ab und es bilden sich keine Angriffsflächen für Schimmel. Ein lackierter Holz-Badschrank kann einfach beim Hausputz nebelfeucht abgewischt werden. Da schon kleinste Risse dafür sorgen, dass Feuchtigkeit in die Holzoberfläche eindringt, kann es sinnvoll sein, den Badezimmerschrank ab und zu mit speziellen Pflegeprodukten wie einem Möbel-Regenerator zu behandeln. Dieser verschließt die Risse und kleinen Stößschäden effektiv. Wurde das Holz zum Schutz vor Wasserspritzern nur geölt, muss es in regelmäßigen Abständen mit Möbelöl eingerieben werden, um den Schutz aufrechtzuerhalten. Verwenden Sie dazu am besten ein sauberes Baumwolltuch.
  • Wie hoch sollte ein Badschrank gehängt werden? – Wenn Ihnen Dachschrägen, Fliesenspiegel und andere räumliche Gegebenheiten keinen Strich durch die Rechnung machen, können Sie sich beim Aufhängen eines Oberschranks an zwei Linien orientieren: Zum einen sollte er aus ästhetischen Gründen mit der Unterkante an einer vertikalen Fließenfuge abschließen. Zum anderen sollte seine Oberkante mit der Oberkante des Badspiegels oder des Spiegelschranks abschließen. Dazu muss man wissen, dass Spiegel ca. 115 bis 120 cm über dem Boden aufgehängt werden. Dann befindet sich die Spiegelfläche beim Hände waschen, Rasieren und Frisieren auf "Augenhöhe".
  • Welche Vorteile haben Badschränke mit Waschbecken? – Befindet sich das Waschbecken als Aufsatz auf dem Badschrank oder ist es darin integriert, erhalten Sie rundherum immer gleich eine Abstellfläche. Hier können neben Seifenspendern, Zahnbürstenbechern auch Handtücher parat gelegt werden. Neben diesem praktischen Vorteil punkten Badschränke mit Aufsatzwaschbecken auch durch ihr ansprechenderes Design. Mit ihnen wirkt der Waschplatz wie aus einem Guss.
  • Was unterscheidet Badschränke aus Echtholz, Massivholz und Vollholz? – Nach DIN-Norm 68871 ist regelt, dass Badschränke nur dann als Massiv- und Vollholzmöbel bezeichnet werden dürfen, wenn all ihre Teile – mit Ausnahme von Rückwand und Schubladenböden – aus ein und derselben Holzart hergestellt wurden. Badschränke aus Echtholz können hingegen aus Holzfaserstoffen bestehen und lediglich mit Holz furniert sein. Bei massivum besteht für Sie jedoch keine Verwechslungsgefahr: Wir kennzeichnen furnierte Möbel unmissverständlich als solche und machen zwischen Echtholz, Massivholz und Vollholz keinen Unterschied.

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